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Welche Hoffnung mit dem Projekt verbunden ist und und wie man durch Blicke zum Paten wird, erfahren wir heute von Helmut Höpken. Helmut ist vielen im Jbo bekannt, ist er doch auf nahezu jedem Konzert vor oder hinter den Kulissen anzutreffen.

 

Projektpate Helmut Höpken


Helmut, wie hast du zum Jbo gefunden?

 

Ich bin gebürtiger Letteraner, habe in Letter geheiratet und von meiner Frau zwei musikalische Töchter geschenkt bekommen, mit denen wir dann zum Jbo gekommen sind.

 

Man könnte dich also als „passiver Förderer“ bezeichnen… oder?

 

Musik mache ich selbst keine, aber als passiv würde ich mich nicht bezeichnen. Als Ingenieur habe ich die meiste Zeit für das eigene Büro auswärts gearbeitet. Seit 2017 befinde ich mich nun in einem gleitenden Übergang in den Ruhestand und 2018 war endlich die Zeit da, das erste richtige Hobby neben dem Camping in der Lüneburger Heide anzugehen: als stolzer Besitzer eines historischen Unimogs!

 

Ja, auch im Jbo bist du außerordentlich aktiv.

 

Ich unterstütze das Jbo mit seinen YoungStars seit ihrer Gründung.

 

… und bist auch gleich Pate geworden …

 

… weil du mich bei der Vorstellung der Idee beim Konzert 2019 auf dem Rathausplatz so angesehen hast, als ob du sagen wolltest: „Ich hab' dich auf dem Schirm!“

Es ist doch gut, wenn in Seelze etwas passiert. Seelze und das Jbo gehören zusammen. Mit diesem Projekt kann sich das Jbo weiterentwickeln, und auch Seelze kann seine „Marke“ weiterentwickeln. Ich hoffe, dass mit dem Werk
etwas „Spezielles“ für Seelze entsteht.

 

Wie hast du das kulturelle Leben in Seelze bisher wahrgenommen?

 

Seelze und Kultur, das ist für mich lange Zeit ein leeres Blatt gewesen. Da ich beruflich meistens auswärts war, habe ich nicht viel vom Seelzer Kulturleben mitbekommen.

 

Du engagierst dich dennoch im Jbo. Warum?

 

Mit dem Jbo verbindet mich, dass dort tolle Leute agieren, die sagenhaft engagiert sind und wunderschöne Musik mit den Orchestern machen. Und diese Orchester haben sich in den letzten Jahren unter ihren Dirigenten enorm entwickelt.

 

Was interessiert dich an diesem Projekt besonders?

 

Was dabei herauskommt - da bin ich neugierig. Wie der Komponist Bert Appermont, von dem wir schon viele Stücke und Arrangements genießen durften, das Thema umsetzt.

 

Vielen lieben Dank für das Gespräch, Helmut!

Das Interview führte Tom Kruse.

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